DSL - Digital Subscriber LineHeute werden im Grunde vier verschiedene Techniken unter der Kategorie DSL zusammengefasst, die jeweils verschiedenen Vorzüge vorweisen und sich für jeweils unterschiedliche Anwendungsgebiete eignen:
xDSL ist eine allgemeine Bezeichnung für verschiedene DSL-Varianten und DSL-Verfahren. Das „x“ in xDSL ist dabei nur ein Platzhalter für einen oder zwei Buchstaben, durch den das spezifische DSL-Verfahren definiert wird. Mehr zu xDSL Der Begriff ADSL steht als Abkürzung für Asymmetrical Digital Subscriber Line und bezeichnet die zurzeit verbreitetste Anschlusstechnik für Breitbandanschlüsse. Unter dem was in der Regel als DSL bezeichnet wird, muss man einen ADSL-Anschluss verstehen. Mehr zu ADSL Das SDSL beschreibt einen DSL-Zugang zu einem öffentlichen Netzwerk, beispielsweise einer Telefonleitung. Im Gegensatz zum ADSL wird SDSL in der Regel nicht für Privatkunden angeboten. SDSL ist eine Übertragungstechnik für Geschäftskunden, sie stellt die Anbindung für Netzbetreiber und Netzkomponenten zur Verfügung. Mehr zu SDSL HDSL steht für High Data Rate Digital Subscriber Line und bezeichnet eine Erweiterung der DSL-Technologie, die zwischen 1989 und 1991 entwickelt wurde. Die Datenübertragung des HDSL erfolgt über eine Kupferdoppelader mit einer Reichweite von vier bis fünf Kilometern. Mehr zu HDSL Die VDSL-Highspeed Internetleitung kann wesentlich höhere Datenübertragungsraten über gebräuchliche Telefonleitungen übermitteln, als andere DSL-Technologien, wie beispielsweise das ADSL. Für die Datenübertragung zum Kunden wird ein Hybridnetz verwendet das bedeutet, die Signalleitung zum Kunden geschieht über ein Glasfasernetz, das letzte Stück der Übertragungsleitung zum Kunden ist jedoch, wie bei allen DSL-Varianten eine Kupferleitung. Mehr zu VDSL |
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